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Programm NANOMIKRO
Leitung: Prof. Dr. Horst Hahn / Prof. Dr. Oliver Kraft

 
KIT-Campus Nord
H.-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leop.

Tel.: +49(721)608-25578
Fax: +49(721)608-25579

E-Mail: infoXpo8∂nmp kit edu

6. KNMF "Call for Proposals"


Stichtag: 30. Juni 2011

KNMF-LogoDie Karlsruhe Nano Micro Facility (KNMF) bietet nationalen und internationalen Nutzern aus Industrie und Forschung Zugang zu Nano- und Mikro-Hochtechnologien.

Reichen Sie Ihr Proposal ein und profitieren Sie von unserer Expertise!

Links

Willkommen bei NANOMIKRO

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Wir sind Deutschlands größtes Forschungsprogramm für Nano- und Mikrotechnologien.
NANOMIKRO gehört zur Helmholtz-Gemeinschaft und betreibt Forschung und Entwicklung in den Themenfeldern

  • Quanteneffekte und molekulare Bausteine
  • Neuartige funktionale Materialien
  • Zuverlässige Strukturierungs- und Charakterisierungsverfahren
  • Neue optische und photonische Systeme
  • Energiespeichersysteme

Unsere Arbeiten reichen von der Grundlagenforschung bis zu Hochtechnologien und integrierten Systemen. Wir betreiben die Karlsruhe Nano Micro Facility (KNMF) als Großgerät für Nutzer von Nano- und Mikrotechnologien und mit einer großen Vielfalt prozessierbarer Materialien.

 

Mehr über NANOMIKRO auf Englisch

Wir stellen unsere Informationen hauptsächlich in englischer Sprache zur Verfügung. Bitte klicken Sie auf diesen Text oder auf "ENGLISCH" rechts oben im Kopf der Seite, um zu unseren ausführlichen englischen Webseiten zu gelangen.

 

NEUIGKEITEN

KIT Logo (Presseinformation 018/2012)
Hector-Forschungspreis für KIT-Wissenschaftler

6. Februar 2012

Der Physiker Professor Hilbert von Löhneysen vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erhält in diesem Jahr den Hector Forschungspreis. Die Hector Stiftung II mit Sitz in Weinheim würdigt mit der Auszeichnung die bahnbrechenden Forschungsleistungen von Naturwissenschaftlern. Von Löhneysen ist Sprecher des NANOMIKRO-Topics Condensed Matter and Molecular Building Blocks.

Presseinformation 018/2012
KIT Logo
Neuartiges Lesegerät für Blinde

18. Oktober 2011

Wissenschaftler des Instituts für Mikrostrukturtechnik des KIT entwickeln derzeit ein technisch neuartiges Computer-Display in Blindenschrift. Die von Dr. Bastian Rapp (Institut für Mikrostrukturtechnik) geleitete Forschungsgruppe erarbeitet ein kostengünstig herzustellendes Gerät mit Hilfe der Mikrofluidik, die sich mit dem Verhalten von Flüssigleiten auf kleinstem Raum befasst. Das Vorhaben wird als besonders innovatives Projekt von Nachwuchswissenschaftlern durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Presseinformation 150/2011